– Hass im Internet: Wenn die Menschen ihre gute Kinderstube vergessen…

Im Netz dominiert der Hass. Das geht, weil alle zuschauen – und hat zur Folge, dass die Verrohung normal wird.

m so richtig ernüchtert zu sein, reicht eine Stunde. Eine Stunde surfen in den Kommentarspalten von Zeitungen, auf Blogs und den sozialen Medien. Wo man hinklickt: Schaum vor dem Mund. Gehässigkeit. Da wird gemault, genörgelt, gegiftelt. Kaum ein Beitrag würde als Leserbrief abgedruckt, zu bescheiden der Gehalt, zu dumpf. Aber im Netz gelten andere Regeln. Da mag man es, wenn die Wogen hochgehen, da mag man es ein bisschen gröber, denn gröber heisst: mehr Klicks.

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